Wer schreibt?

Louie Diel

Willkommen hier bei dieser Webseite. Ich bin Louie Diel.

Ich wurde in den 1980er Jahren geboren und es ist mein Traum, ein Fahrradgeschäft zu werden. Ich verkaufe seit meiner Teenagerzeit Fahrräder und hatte schon immer eine Leidenschaft für den Radsport, weshalb ich als Mitglied des Teams "Bicycling and Beyond" dem National Geographic Cycling Magazine Team beitrat.

Ich sage gerne, dass ich "Niederländisch" bin, aber das stimmt nur teilweise, denn ich bin eigentlich Deutscher, in Berlin geboren und bin in den 90er Jahren mit meiner Familie in die Niederlande gezogen. Ich habe als Teenager von meinem Vater (mein Vater ist Amateur-Radfahrer) gelernt, wie man auf einem Fahrrad fährt, also war ich wirklich jung und hatte keine Ahnung, was los war. Als ich etwa zehn Jahre alt war, hatte ich in Amsterdam einen Fahrradunfall und erlitt eine schwere Kopfverletzung.

Im Jahr 2008 wurde ich vom Deutschlandfunk interviewt und es stellte sich heraus, dass ich wirklich wusste, wovon ich sprach. Seitdem schreibe ich über Themen rund ums Fahrrad und Radfahren sowie über Umwelt und Umweltschutz. Meine Arbeiten finden Sie hier.

Ich habe mehrere Artikel über meinen Blog, meine Reise nach Österreich und meine Erfahrungen geschrieben, sowie andere Artikel. Wenn du mich über etwas kontaktieren möchtest, kannst du mir eine Nachricht an [email protected] schicken, du kannst einen Kommentar hinterlassen, du kannst eine Nachricht an meinen Blog senden, ich werde dir antworten. Wenn du mir einen Kommentar schreibst, werde ich ihn lesen und so schnell wie möglich Korrekturen vornehmen. Du kannst mich unter der unten angegebenen Adresse erreichen, ich werde meine Nachrichten regelmäßig überprüfen, aber auf jeden Fall werde ich dir so schnell wie möglich antworten. Wenn du wissen möchtest, was mit meinem Blog los ist, schaue in den Archiven nach. Wenn dir gefällt, was du hier liest, kannst du gerne meinen RSS-Feed abonnieren.

Mein Ebook, das Bicycle-kaufen heißt, ist bei Amazon erhältlich.

Hier sind einige Tipps, wie man ein Fahrrad benutzt, ohne Angst zu haben, überfahren, getötet oder verletzt zu werden. 1. Fußgänger auf den Straßen vermeiden Ich habe Angst um dich! Sie müssen aufpassen, wenn Sie Ihr Fahrrad auf der Straße fahren, und wenn Sie nicht vorsichtig sind, können Sie überfahren werden. 2. Vermeiden Sie Verkehrszäune Wenn Sie von einem Bürgersteig zum anderen gehen, können Sie sich von Verkehrszäunen und vielen Menschen auf dem Fahrrad überraschen lassen. Wenn Sie also in einer Gegend mit vielen Zäunen fahren, müssen Sie aufpassen. 3. Verwenden Sie ein Fahrrad nur auf öffentlichen Straßen. Gehen Sie nicht mit dem Fahrrad auf einen Bürgersteig, wenn es nicht sicher ist. Dazu gehören auch Fahrradwege auf den Hauptstraßen. 4. Fahren Sie Ihr Fahrrad nicht in einer Menschenmenge oder auf der Straße. Fahren Sie nicht mit dem Fahrrad in der Menge, auch wenn es sich um einen geschlossenen Raum mit einer Straße handelt.

Ich habe viel Erfahrung, weil ich mit meinem Vater in einer schönen Wohnung lebe, einer Wohnung mit Garten und einer Garage für alle meine Sachen. Ich liebe Radfahren und bin sehr aktiv. Du siehst es auf meinen Fotos und auf meiner Facebook-Seite. Im Jahr 2014 begann ich meine Fahrradtour durch Deutschland und ich habe viele Orte in Europa besucht und freue mich sehr, alle Bilder hier zu präsentieren.

Im Jahr 2014 machte ich eine Reise durch Österreich und die Schweiz. Ich unternahm auch eine Roadtrip in die Vereinigten Staaten, bei dem ich mit meinem Freund David (einem Profi-Radfahrer) fuhr, und er war froh, mich zu unterstützen, aber ich hatte kein Geld. Er sagte, dass er es aus seiner eigenen Tasche tut und dass ich es aus meiner eigenen Tasche tun kann. Wir haben zwei kleine Fahrräder, mit zwei Gängen. Wir haben ein Fahrrad für zwei und ein Fahrrad für einen. Wir nutzen dieses System, um die Reise zu teilen. Ich denke, es ist eine großartige Idee und ich bin nicht dagegen, aber die Menge an Arbeit, die nötig ist, um zwei Fahrräder zu kaufen, ist nicht etwas, was ich alleine tun könnte.

Viel Freude.

Louie Diel